confessions of me
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[…] Und manchmal musst du es einfach zulassen, genau dann wirst du glücklich […]

Es ist so kompliziert.. Diese welt ist nicht einfach und sie ist bei aller Liebe NICHT FAIR. Ich hab doch mein Leben lang versucht es allen Menschen recht zu machen. Als ich als kleines Kind bei Pflegeeltern war, hab ich immer versucht so brav zu sein.. Als meine Familie noch zusammengewohnt hat, hab ich immer versucht den Streit zwischen Mum und Daddy zu schlichten, ich wollte meinen Bruder glücklich sehen, hab meiner Oma bei allem geholfen… Ja ich war ein glückliches Kind. Mein Aussehen war mir egal, ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, ich hatte bis zu der Einschulung eine ganz normale Figur, helle blonde Haare und strahlend blaue Augen, ich war glücklich!.. Wir leben nicht mehr in der Zeit in der man sich gezwungen fühlt bei seinem Ehepartner zu bleiben, egal was passiert, nein. Meine Eltern trennten sich, von der Scheidung erfuhr ich von meiner Lehrerin. Ich bin mit meiner Mutter mitgegangen, obwohl mein Dad immer das allergrößte für mich war. Ich war noch immer glücklich.Meine Mutter war wohl immer etwas überfordert, so nahmen min Bruder und ich mit den Jahren zu. Dann ist mein Bruder gegangen, zu meinem Vater, und wir zogen in eine Stadt, von dort an war ich niewieder das kleine süße glückliche Mädchen. Ich war 11, dick, hatte Locken die ich mir herauskämmte weil ein Glätteisen kein Begriff für mich war und ich trug die alten Klamotten meines Bruders, weil ich das so kannte. Und so ging ich in meine neue Klasse, mit vielen Barbies, wie ich Sie sah. Es war eins der schlimmsten Jahre, ich wurde gemobbt. Ich hatte nie Probleme mit meinem Selbstbewusstsein, ich mochte mich, so wie ich bin, wieso auch nicht?.. Aber diese Klasse, lies mich vergessen wer ich bin. Ab dieser Zeit ging ich nach Hause und weinte, fing an mich selbst nicht mehr zu mögen. Fand mich zu dick, hässlich. Ich hatte keine Freunde in der Anfangszeit. Meine Mutter hatte selbst seit ihrer Kindheit psychische Probleme und nach meinem Vater hatte Sie viele nennen wir Sie ‘Lover’, viele Lover. Und immer wenn Sie verlassen wurde hat Sie geweint und war am Boden zerstört. Ich konnte Sie nicht so sehen, ich hab Sie getröstet, mit meinen 11 Jahren. Ich mochte Männer nicht besonders, immerhin sagte Mama immer Sie sind alle gleich. Ich hab mich außerhalb der Schule nicht wirklich aus dem Haus getraut. Dienstags und jedes zweite Wochenende war ich Zuhause, bei meinem Dad, ansonsten war ich Zuhause. Ich hatte Angst wenn ich rausgehe würde man mich wegschicken, weil ich zu niemandem gehöre. Seit dieser Zeit habe ich Minderwertigkeitskomplexe, kein Selbstvertrauen. Nach einem Jahr ungefähr hatte ich mich irgendwie mit der beliebtesten der Klasse angefreundet, fragt mich bitte nicht WIE. Sie machte optisch einen anderen Menschen aus mir, viele wurden netter zu mir, was nichts an meinem Selbstbild änderte. 4 Jahre wohnte ich dort. Meine beste Freundin, oder die die ich dafür hielt war ein hinterlistiges Miststück die mich über 2 Jahre lang verarscht hatte und ich bin in eine andere Stadt gezogen ohne es zu wissen. Ich kam von der Abschlussfahrt und wohnte woanders, mit dem neuen Lebensgefährten meiner Mutter, den ich bis dato gut leiden konnte. Er entpuppte sich als Arschloch und meine Mutter hat sich abhängig von ihm gemacht, sie heirateten, mein Tag bestand darin Stunden zu vertreiben um nicht nach Hause zu müssen, zuhause zu essen und mich in meiner heilen neuen Welt aufzuhalten, dem Internet. Ich hatte viele Internetfreunde, sie waren anders, netter, hörten mir zu, und mochten mich ohne Bilder von mir zu kennen, für meine Art!.. Mit 16 hatte ich die Schauze voll von dem Typ der meine Anrufe zurückverfolgte um mich zu kontrollieren, und wollte zu meinem Vater zurück. Meine Mutter erwiderte als ich es ihr sagte dass ich das möchte sie würde von einer Brücke springen, also blieb ich. Mein Vater konnte sich nicht mit ansehen wie ich immer unglücklicher wurde.. er sagte zu mir, ich zitiere “Ich erkenne mein Mädchen nicht mehr, wo ist dein Lachen hin?” Also machten wir einen Plan, den ich nicht erläutern werde, aber nach ein paar Monaten wohnte ich bei meiner Oma, weil mein großer Bruder, mein Goldstück auch dort wohnte… 16 Jahre alt war ich zu diesem Zeitpunkt.

Dieses Jahr werde ich 21 und in diesen -fast- 5 Jahren ist noch so viel anderes, zerschmetterndes, verletzendes und prägendes passiert. Doch ich bin gerade nicht sicher ob ich das überhaupt alles hier schreiben soll. Ich bin 20, meine psyche ist total labil, ich entscheide mich ständig um, meine Einstellung ändert sich oft, an einem Tag hasse ich mein Leben und denke wie einfach es wäre zu gehen und am nächsten Tag liebe ich es und habe Angst dass mir etwas passiert. Ich wünsche mir jemanden an meiner Seite, denke oft der der oder der, weiß aber im Endeffekt dass mein Herz auch nach 2 Jahren noch nur für einen Jungen schlägt, von dem ich einmal wegkommen will und einmal um ihn kämpfen will, jedoch durchgehend träume glücklich, mit ihm zu werden. Und verstanden? fühl ich mich von niemandem. Ich mache mir selbst sooft unnötig mein Leben schwer, und ich merke es immer erst danach, wenn es zu spät ist. Ich bin dann sprachlos wenn man mich zum reden fordert und rede wenn man möchte dass ich schweige. Ich bin Krankhaft eifersüchtig, weil ich durch das Leben meiner Mutter unter starken Verlustängsten leide und Angst habe nicht gut genug zu sein. Und kann nie nachvollziehen wieso wundervolle Menschen mich mögen oder gar lieben. Das hört sich alles so an wie aus einem Buch.. wie ausgedacht. Aber was soll ich sagen, es ist mein Leben.

Und jetzt meine Frage.. Seht ihr es mir an?

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